Klimaschutz

UPM arbeitet weltweit an nachhaltigen Klimaschutzlösungen für institutionelle und private Kunden, denn die Bewältigung der Erderwärmung und der Übergang zu einer Low-Carbon-Economy stellen in den kommenden Jahrzehnten die zentrale Herausforderung für uns alle dar.

Mittlerweile zeichnet sich immer deutlicher ab, dass sich die Erde insbesondere wegen des Anstiegs der Konzentration von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre immer stärker erwärmt. Dieser „Treibhauseffekt“ kann zwar sowohl natürliche als auch anthropogene (menschgemachte) Ursachen haben, er ist aber laut herrschender Meinung in der internationalen Klimaforschung seit der Industrialisierung immer stärker auf menschliche Aktivitäten wie z. B. das massive Verfeuern fossiler Brennstoffe, intensive Viehhaltung und die großflächige Rodung von Wäldern zurückzuführen.

Der weltweite Temperaturanstieg kann für die gesamte Menschheit lebensbedrohlich sein, wenn bestimmte kritische Schwellenwerte (sog. Kipp-Punkte) überschritten werden und fundamentale Komponenten und Regelkreise des globalen Ökosystems (wie z. B. Meeresströme, Großwetterlagen, polare Eiskappen, Permafrostböden) kollabieren oder sich so abrupt und irreversibel verändern, dass eine Anpassung für den Menschen entweder kaum mehr möglich oder aber extrem teuer ist.

Zur Zeit geht das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC, Weltklimarat) davon aus, dass die globale Durchschnittstemperatur um nicht mehr als 2°C gegenüber dem heutigen Zustand ansteigen darf, damit das Weltklimasystem stabil bleibt und übermäßige Risiken für den Menschen vermieden werden.

Diesem Klimaschutzziel ist auch die UPM verpflichtet und versucht, ihren Beitrag zur Abschwächung der Erderwärmung zu leisten.